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Wenn Skiläufer sich ein Kleinkalibergewehr auf den Rücken schnallen und Runde für Runde laufen und dabei noch nach jeder Runde das Gewehr in Anschlag nehmen, dann auf fünf Klappscheiben schießen und noch treffen, ist das Publikum samt Zuschauer vor den Bildschirmen fasziniert. Dann vergessen die Zuschauer, dass die Sportler mit Waffen hantieren, denn sie sind ja ausgebildet und wissen was sie tun. Das ist die Meinung der meisten Zuschauer und sie haben ja auch recht mit ihrer Meinung. Nur wer unter Anleitung trainiert und ausgebildet wird weiss mit dem Sportgerät umzugehen und es im Schützensport einzusetzen. Beim Biathlon kommt es auf mehrere Faktoren an: Wetter, Schnee, Schnelligkeit, Ausdauer, Puls, Atmung und Treffsicherheit. Bei den Sportschützen ist es nicht ganz so hart, denn wir können auf den Schnee, die Schnelligkeit und das Wetter verzichten, aber es ist auch spannend, wenn man gegeneinander oder in der Mannschaft auf dem Schießstand antritt. Wir haben es selber wieder bei unserer Pokalwoche vom 02.-05. März der Schützenvereine miterleben können, wo um jeden Ring gekämpft wurde. Damit man ganz oben an der Tabelle steht, trainiert jeder für den Erfolg. Aber man kann den Schützensport auch nur zum Ausgleich ausüben. Darum sollte man den Schützensport und deren Schützen mal mit anderen Augen sehen und sich ein eigenes Bild machen und es nicht nur sehen, wenn es Biathlon gibt. Wir von der Schützensparte des TSV Flintbek würden uns freuen euch (Sie) bei uns begrüßen zu dürfen und ihnen den Schießsport erklären dürfen. Mit Schützengruß Jürgen Meier
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